The Penguin Paradox ⭐⭐⭐⭐
The Penguin Paradox ⭐⭐⭐⭐

The Penguin Paradox ⭐⭐⭐⭐

Da ich von Greta Milán bereits andere Bücher gelesen habe, hat mich dieses neugierig gemacht. Vor allem weil das Setting mal ganz was Neues war.

Ich fand den Schreibstil sehr angenehm. Gut fand ich, dass es aus zwei Perspektiven geschrieben wurde. Sonst hätte ich vielleicht weniger nachvollziehen können, wieso die Dynamik zwischen den zwei ist, wie sie eben ist. Auch das Element mit den Auszügen aus der Arbeit von Emerie fand ich eine coole Idee. Und was toll war, war das Setting. Die Antarktis? Mega.

Was die Protas betrifft, so gefiel mir hier Beckett besser als Emerie. Ich fand sie zwar auch sympathisch und spannend, aber anderseits auch ziemlich verbohrt, was ihre Einstellung gegen über Beckett betrifft. Klar, im Lauf der Story ändert sich die Beziehung, aber sie war schon ein bisschen voreingenommen und stur. Sie hat eine Entwicklung durchgemacht, aber ganz so warm bin ich bis zum Schluss nicht warm geworden mit ihren Gedankengängen und Taten.

Beckett ist wie gesagt ein sehr sympathischer Kerl, der unglaublich viel Geduld und Nerven hat. Weiss nicht, ob ich die mit Emerie gehabt hätte… Viel kann ich da also nicht anmerken, ausser dass er ein cooler Bookboyfriend ist.

Es war mal so ganz was anderes und hat mir gut gefallen.

Erschienen bei Ravensburger (Cover © Ravensburger Verlage)

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